gelesen:
Markus Zusak – Der Joker
Hans-Dietrich Gelfert – Wie interpretiert man eine Novelle und eine Kurzgeschichte?
Henry Winterfeld – Caius ist ein Dummkopf
Henry Winterfeld – Caius geht ein Licht auf
Henry Winterfeld – Caius in der Klemme
Joan Aiken – Fanny und Scylla
Abgänge:
Tschingis Aitmatow – Dshamilja (verschenkt)
Joan Aikern verknüpft hier zwei Schicksale miteinander: zum einen das der sechzehnjährigen Fanny, die in der englischen Provinz aufgewachsen ist, und nun mit dem deutlich älteren Captain Paget verheiratet wird. Unschuldig und unaufgeklärt wie sie, ohne Mutter aufgewachsen, nur sein kann, glaubt sie, dass die Liebe zu ihrem Ehemann wohl noch kommen werde, [...]
Auch im dritten Band zu dem rämischen Schuljungen Caius und seinen Freunden geht es hoch her. Keiner ahnt Böses, als Caius eines Tages nicht zur Schule kommt. Doch als seine Schulfreunde später bei ihm daheim nachfragen wollen, weist man sie schon an der Tür ab mit dem Hinweis, dass Caius tot [...]
Die römischen Schuljungen und ihr Lehrer Meister Xanthos geraten wieder in eine verzwickte Situation, dabei wollten die Jungen ihrem Lehrer um Geburtstag bloß einen Sklaven schenken. Schon bald aber müssen sie feststellen, dass mit dem germanischen Sklaven Udo etwas nicht stimmt.
Plötzlich tauchen gefährliche Gestalten auf: ehemalige Gladiatoren, Vermummte auf Friedhöfen – und die Jungen [...]
Man mag es kaum glauben, dass dieses Jugendbuch schon 1953 erschienen ist – und heute immer noch verlegt wird. Sie ist eben zeitlos, die Geschichte von den römischen Schuljungen, die ähnlich wie die bekannten anderen jugendlichen Detektive auch (Die drei ???, TKKG, Fünf Freunde, …), einen Kriminalfall lösen: wer hat das Verbrechen begangen, den [...]