Tschingis Aitmatow – Dshamilja


Die verheiratete Dshamilja verliebt sich in den verschlossenen Kriegsheimkehrer Danijar und beginnt schließlich mit ihm ein neues Leben.
Die schönste Liebesgeschichte der Welt? Hm… ich weiß ja nicht, aber diesem Anspruch wird sie meiner Meinung nach nicht gerecht. Sicher, es ist eine nette, kleine Geschichte und die Erzählung bringt einem ein fernes Land und eine ferne Zeit etwas näher, aber trotzdem konnte ich mich nicht so recht einlesen. Es blieb immer eine Distanz, die vielleicht durch das Fremde, das Unbekannte gekommen ist. In mir konnte die Geschichte jedoch wenig Emotionen wecken, am meisten noch Enttäuschung, dass dies nun die Geschichte gewesen sein soll, die so berühmt geworden ist.

Gebundene Ausgabe: 96 Seiten
Verlag:
Unionsverlag; Auflage: 3 (2004)
ISBN-10:
3293001351

3 Kommentare

  1. arved
    geschrieben am 26. Februar 2010 um 12:06 Uhr | Permalink

    Oh, das haette ich mir auch beinahe gekauft :) .

  2. arved
    geschrieben am 2. März 2010 um 22:03 Uhr | Permalink

    Du schreibst genau dasselbe was dieser Aragon im Nachwort über Kipling schreibt :)

    Ich fand es sehr gut. Danke fürs Schicken.
    Einzig die Transkription war teilweise etwas eigenwillig, was wohl daran liegt, das es keine direkte Übersetzung ist, sondern zweimal übersetzt/transkribiert wurde.

  3. geschrieben am 2. März 2010 um 22:11 Uhr | Permalink

    Ich hab das Nachwort nur überflogen, weils mir wie Lobhudelei vorkam, aber kann schon sein, dass ich da trotzdem Gedanken übernommen habe….
    Hieß der Typ Aragon? Ist mir gar nicht aufgefallen – und ich dachte immer, die Musketiere hätten viel früher gelebt. ^^

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