Petra Hammesfahr – Das Geheimnis der Puppe

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Dieser leichte Psycho-Krimi, von der jungen Familie im gruseligen Haus mit dunkler Vergangenheit, bietet zwar ordentliche Unterhaltung, aber mehr eben auch nicht.

Die Handlung ist relativ vorhersehbar aufgrund der “Vorausdeutungen” in Form eben jenes Romans, den der Protagonist gerade schreibt und natürlich stellt sich nachher heraus, dass seine visionären Einfälle durchaus eine Grundlage haben. Die Stoffpuppe, die angeblich so mysteriös sein soll (laut Klappentext), weil sie ständig irgendwo unerwartet rumliegt…. nunja, nicht sonderlich gruselig – mysteriös ist höchstens die Lösung, die die Autorin aus dem Hut zaubert: etwas skurril, etwas abgehoben und bar jeglicher Glaubwürdigkeit.

Alles in allem nett und flüssig zu lesen, aber eher nur ein Pausenfüller, wenn gerade kein besserer Lesestoff da ist – und immerhin gelingt es der Autorin ja auch ein Mindestmaß an Spannung aufzubauen, so dass ich doch wissen wollte, was denn nun in der Vergangenheit war.

Taschenbuch: 315 Seiten
Verlag:
Rowohlt Tb.; Auflage: 12 (1. November 2000)
ISBN-10:
349922884X

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