Jamila Gavin – Der Ozean des Mondes

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Die Geschichte erzählt von Filippo Veroneo, der sich auf die gefahrvolle Reise macht, seinen Vater, den Goldschmied, in Kabul auszulösen.
Begleitet wird Filippo von der ständigen Sorge um seine Familie, die daheim der Macht des Pagliarin ausgliefert ist, die Sorge um seinen Freund Andreas, den er unterwegs verloren hat und die Angst um seinen Schatz, den er sicher an den Bestimmungsort bringen muss. Er weiß nicht, ob er dem Muselman trauen kann, der ihn zu seinem Vater führen soll und ebensowenig kennt er das Geheimnis der seltsamen Flötenmelodie, die er immer um sich herum hört und die ihn schließen lässt, dass jeder seiner Schritte genau überwacht wird. Wer sind die Gegner und wann werden sie zuschlagen um ihn auszurauben und zu töten?

Ein wirklisch spannendes Buch, erzählt von einer Autorin, die erzählen kann wie in Tausendundeinernacht. Geschickt flicht sie Märchenhaftes ein, wie die geheimnisvollen Kräfte des Diamanten und ermöglich sich so, auch die anderen Erzählstränge weiter zu verfolgen.
Sie webt einen wunderschönen Geschichtenteppich, spannend, traurig und vor allem fesselnd. Das Einzige, was letztlich nie aufgeklärt wird, ist der Verbleib von Andreas, was ich persönlich ein bißchen schade finde.

Gebundene Ausgabe: 416 Seiten
Verlag: Ravensburger Buchverlag; Auflage: 1 (2005)
ISBN-10:
3473344478

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