Original: Perchè leggere i classici?
Calvino beginnt seine Aufsatzsammlung mit vorangestellten Gedanken darüber, was eigentlich ein Klassiker ist. Es stehen hier diverse Definitionsversuche nebeneinander, die allesamt das Bild des “Klassikers” prägen, ohne dass es die eine allgemeingültige Definition gibt.
1. Klassiker sind die Bücher, von denen man üblicherweise sagt: ‘Ich lese gerade wieder…’ und nie ‘Ich lese gerade…’.
Damit geht er auf die verbreitete Vorstellung ein, Klassiker seien Bücher, die man eigentlich gelesen haben sollte – hat man es nicht, so schämt man sich, sofern man sich selbst für belesen hält. Allerdings taucht in diesem Zusammenhang ein ebenso interessanter Aspekt auf: eigentlich gibt es viel zu viele sogenannte Klassiker, so dass vermutlich die reguläre Lebenszeit gar nicht ausreicht, sie tatsächlich alle zu lesen. Sich dessen also zu schämen ist völlig sinnlos. Trotzdem gilt es als “Bildungslücke”, wenn man “den Faust” nicht kennt oder bei der “Odyssee” an einen Sciencefiction-Film denkt…
Sofern man den “Klassikern” nicht schon in seinem Elternhaus begegnet (zumindest rein optisch) , trifft man sie in der Schulzeit, im Deutsch- oder Fremdsprachenunterricht. Und hier sind es oft die Bücher, die einen weniger begeistern, die man liest, weil man muss – wenn man sie denn überhaupt liest und sich nicht nur eine Zusammenfassung aus dem Internet besorgt. Den wenigsten von uns eröffnet das gezwungene Lesen eines Klassiker in der Schule eine neue Welt oder gar eine tiefe Erkenntnis. Liest man aber später freiwillig einen anderen Klassiker, so kann das eine ganz andere Erfahrung sein.
2. Es werden die Bücher Klassiker gennant, die für den, der sie gelesen und geliebt hat, einen Reichtum darstellen – aber sie stellen einen nicht minder großen Reichtum für den dar, der sich das Glück vorbehält, sie zum ersten Mal unter den besten Bedingungen zu lesen, um sie richtig zu genießen.
Das ist es also… wie bei so vielen Dingen, ist das “selbst wollen” eine wesentliche Bedingung für den Spassfaktor. Ich bin auch der Meinung, dass es für jedes Buch (nicht nur für Klassiker) einen besonder geeigneten Zeitpunkt im leben gibt – und eben auch ziemlich viele ungeeignete. Bei manchem Buch findet man sich einfach nicht hinein und legt es weg – nimmt man es dann zu einem wesentlich späteren Zeitpunkt wieder zur Hand, kann das Ergebnis sehr unterschiedlich sein. Diese Feststellung hat mich dazu gebracht, so manches Buch zwar wegzulegen, ihm aber später eine erneute Chance zu geben. aber natürlich gibt es auch Ausnahmen – manche Bücher erzeugen eine so negative Stimmung, dass man sicher sein kann, sie nie wieder anzufassen. Sei es, dass man sich darüber geärgert oder entsetzlich gelangweilt hat – und zwar nicht nur ein bißchen, sondern so sehr, dass man seinen “ersten Eindruck” von diesem Buch nur noch sehr schwer revidieren kann.
Um nicht weiter auf sämtliche Definitionsvorschläge Calvinos einzugehen, werde ich nur noch einen weiteren herausgreifen, dem ich besonders zustimme.
6. Ein Klassiker ist ein Buch, das nie aufhört, das zu sagen, was es zu sagen hat.
Ein Klassiker hat für uns eine individuelle Aussage oder Bedeutung. Die kann sichzwar im Laufe der Zeit wandeln, aber es hat unsimmer etwas zu sagen, es “spricht uns an”. Und zwar nicht “uns” allegemein, sondern einen einzelnen als Individuum. Für jeden kann ein anderes Buch ein Klassiker sein. Allerdings ist es ja schon so, dass in der breiten Masse häufig die Bücher als Klassiker bezeichnet werden, die besonders viele Menschen erreicht haben. Wenn ich also “Pinocchio” als Kinderbuchklassiker bezeichne, dann nicht nur wegen seiner Aussage und der persönlichen Bedeutung für mich, sondern auch wegen der Popularität und des hohen Bekanntheitsgrades. Nun stellt sich natürlich die Frage, was war zuerst da: der Bekanntheitsgrad oder die Bedeutung. Ich glaube, dass sich beides gegenseitig bedingt. Das Buch wäre nicht so bekannt geworden, hätten nicht so viele Leute darin etwas “gesehen” – andererseits konnten nur deshalb so viele Leute dieses Buch für sich entdecken, weil es so bekannt wurde, und man sich nunmal den Dingen leichter öffnet, die einem bekannt/geläufig sind und wo man bestimmt jemanden kennt, dem das Buch gefallen hat. Gerade heutzutage wird dieser Mechanismus ja auch von den verschiedenen Bestsellerlisten und Marketingabteilungen ausgenutzt. Darum frage ich mich schon: werden heutzutage eigentlich noch Bücher geschrieben, die dereinst als Klassiker gelten werden? Die auch in 500 Jahren noch in “aller Munde” sein werden? Natürlich kenne ich Bücher aus meiner Zeit, die für mich sehr bedeutsam waren – aber das bin ja nur ich. Und es werden wohl nur die Bücher überdauern, die ganzen Generationen etwas bedeutet haben. Und auf diese Bedeutung hat das Marketing eben doch keinen Einfluss, so sehr es auch den Bekanntsheitsgrad zu vergrößern sucht. Die Bedeutung muss man selbst finden – oder eben auch nicht – und diese ist in dem Buch drin, muss darin sein, damit es ein Klassiker werden kann.
Nun habe ich, glaube ich, genug zu den ersten 14 Seiten geschrieben und werde nun schauen, was Calvino weiter für mich bereit hält.
***18.04.08***
Aufgrund der Umstände komme ich erst jetzt dazu, hier weiter zu schreiben. Wenn man das Inhaltsverzeichnis des Buches betrachtet und welchen Werken Calvino sich in diesem Band über Klassiker annimmt, dann kann man nicht umhin, über diese Auswahl zu staunen. Natürlich wundert es nicht, dass er italienische Klassiker betrachtet, die unsereiner als Deutscher vermutlich nicht ausgewählt hätte (inwieweit sie hierzulande überhaupt bekannt sind, vermag ich nicht zu sagen, da ich als Romanistin quasi “vorgeschädigt” bin). Gleichzeitig erstaunt es aber schon, dass weder deutsche Größen wie Schiller noch Goethe genausowenig aber Shakespeare oder Oscar Wilde auftauchen. Jaja, ich weiß, wie schon gesagt, gibt es sehr sehr viele Klassiker und jeder hat so seine eigenen. Aber bei so international angesagten Größen hätte man denken können…. gut, lassen wir das.
Die ersten Texte widmet Calvino Homers Odyssee und Xenophons Anabasis - also den alten Griechen. Letzterer war mir völlig unbekannt, allerdings liegen mir diese Werke auch nicht unbedingt am Herzen. Und nachdem ich Calvinos Worte dazu las, der Anabasis mit einem Kriegsdokumentarfilm vergleicht, bin ich auch ziemlich sicher, dass ich dieses Werk wohl eher nicht zur Hand nehmen werde. Da sind Ovids Metamorphosen schon mehr nach meinem Geschmack, allerdings hat mir das “Kofferpacken mit Ovid” im Lateinunterricht vorerst ausgereicht. Im Allgemeinen würde ich Ovid jedoch eher empfehlen als Plinius den Älteren, auch wenn dessen Naturalis historia sicherlich ein bedeutendes dokumentarisches Werk ist. Jedoch ist dies auch ein Vergleich zwischen Äpfeln und Birnen…
Erstaunlich finde ich auch Calvinos Auswahl von Nizamis Die sieben Prinzessinen, von dem ich nie zuvor gehört habe. Er stellt Vergleiche zu Tausendundeine Nach, allerdings fehlt mir hierzu die Lektüre der neuen Übersetzung von C. Ott, die vor einigen Jahren erschien und seitdem auf meinem SUB liegt. Und ich frage mich auch, was Calvino in Italien für eine Übersetzung verwendet hat…
Leider handelt es sich hierbei um Texte, die ich allesamt nicht gelesen habe (sieht man mal von erzwungener Lektüre/Übersetzung im Lateinunterricht ab). Aber sobald ich beim nächsten Schreiben zu den Ritterepen komme, ändert sich das und damit auch mein Interesse an den Stoffen und demzufolge auch meine inhaltliche Ausführlichkeit hier.
***19.04.2008 ***
So, Calvinos nächster Text erzählt vom weißen Ritter Tirant lo Blanc (von Joanot Martorell, beendet von Martí Joan De Galba), einem Klassiker aus Spaninen, der aber wohl wesentlich weniger berühmt ist als der spätere Don Quijote. Hier spricht Calvino sehr allgemein über das Rittertum, dass es vielleicht nie so gegeben hat, wie es in den berühmten Epen Boiardos, Ariosts, Pulcis oder eben Cervantes mal mehr mal weniger ironisch beschrieben wird. Leider blieb dieser Text sehr oberflächlich, doch wir bleiben zunächst bei den Ritterepen: Orlando furioso, der berühmte Epos von Ariost ist das Thema der nächsten zwei Aufsätze, was zugleich zeigt, dass Calvino eine Vorliebe für Ariost hatte. Zunächst beschreibt Calvino die Struktur des Epos, fast in wenigen Worten die Handlungsstränge zusammen und erläutert dann im zweiten Text etwas ausführlicher die Höhepunkte: den Irrtum als wiederkehrendes Element sowohl in der umherirrenden Erzählweise der Handlunsgstränge -mal geht es hier weiter, dann wieder dort- als auch in den Irrtümern der Figuren darüber, wer wen liebt, wer Freund und wer Feind ist. Und natürlich werden Gegner oftmals unterschätzt. Abgesehen davon, dass in diesem Epos also ständig geirrt wird, wird auch ständig geflohen: die liebreizende Angelica befindet sich eigentlich permanent auf der Flucht vor irgendwelchen Mannen, die ihr nachstellen, sie führt daher ein recht hektisches und stressiges Leben, verflucht ihre Schönheit, die ihr das eingebrockt hat und brennt schließlich mit einem unbedeutenden Soldaten durch, obwohl ihr sämtliches Edelvolk zu Füßen lag.
Neben Flucht und Liebeswirren sind Kampf, ritterliche Taten (vor allem die errettung des schönen Geschlechts aus allerlei Unbill) und Magie die Hauptthemen des durchaus amüsanten Epos’. Komik und Erotik sind aber ebenfalls vorhanden – ein umfangreiches Werk eben, dass von allem etwas bietet und immer wieder griechische Mythologie, Karlsepik und Artussage mit einflicht.
Wie intensiv Calvino sich mit Ariost beschäftigt hat, zeigt sich auch darin, dass er das Epos für den eiligen Leser kommentierend zusammengefasst hat (Neuauflage erscheint im Juni 2008 bei dtv).
Ich verlasse nun die Ritterepen, überspringe zahlreiche Aufsätze Calvinos (Gerolamo Cadano, Galileo, …) und lande schließlich bei Eugenio Montale, auch wenn dazwischen sowohl Voltaires Candide als auch Diderots Jacques der Fatalist durchaus von Interesse waren. Flaubert, Pasternak, Dickens… alles Größen, zu denen mir bisher aber leider die Beziehung fehlt. Warum Montale? Auch zu ihm hatte ich bisher keine Beziehung – obwohl ich seinen Namen in den Uni-Seminaren desöfteren höre. Ich mache bei ihm weiter, denn dank dieses Buches habe ich nun eine Beziehung zu ihm. Der Aufsatz, der mich am meisten in diesem Buch angesprochen hat… vielleicht waren es auch die Umstände, unter denen ich ihn las, ich weiß es nicht. Wer sind Francis Ponge, Jorge Luis Borges oder Raymond Queneaus? Zwar habe ich das nachgeschlagen, aber wer sie waren, was sie mir bedeuten – ob sie mir überhaupt etwas bedeuten, das weiß ich nicht. Und hier hat Calvino für mich persönlich versagt, denn diese Texte haben mich nicht angesprochen – aber das kann man ja auch nicht erwarten, dass jeder seiner Texte mich persönlich anspricht.
Montale also…. Forse un mattino andando. Ein lyrischer Text. Ich las ihn eines Morgens früh in der S-Bahn. Vielleicht gerade der rechte Ort dafür.
Forse un mattino andando in un'aria di vetro,
arida, rivolgendomi, vedrò compírsi il miracolo:
il nulla alle mie spalle, il vuoto dietro
di me, con terrore di ubriaco.
Poi come s'uno schermo s'accamperanno di gitto
alberi case colli per l'inganno consueto.
Ma sarà troppo tardi; es io me n'andrò zitto
Tra gli uomini che non si voltano, col mio segreto.
Das also ist Montale. Beim ersten Lesen… nichts. Es ergab noch keinen Sinn, aber Calvino erklärte es. Ob ich es so verstand, wie es gemeint ist/war (sowohl von Montale als auch von Calvino), ich weiß es nicht. Das macht auch nichts. Es ist nicht wichtig. Die Anekdote vom Fabeltier hide-behind machte es deutlich: das Tier, das immer hinter Dir ist, was Du aber niemals siehst, weil es in dem Moment, wo Du Dich schnell umwendest, schon wieder in Deinem Rücken ist. Diese Zweiteilung, das “Nichts im Rücken”, die Leere hinter einem, dass man eigentlich nie wirklich sicher sein kann, ob die Welt hinter einem noch existiert, in dem Moment wo man nicht hinschaut, ob es da noch ganz genauso ist. Und man kann noch weiter gehen. Calvino bezieht sich auf das Räumliche, aber kann man das vorne und hinten nicht auch zeitlich einordnen? Dass wir immer nur nach vorn sehen und handeln – und selbst wenn wir uns umdrehen und zurückblicken, ist es eigentlich kein zurück mehr, sondern ein neues vorn. Sehend zurückgehen, zurückkehren in die Vergangenheit, kann man dann auch nicht. Denn entweder wendet man den Blick, ändert den Blickwinkel, und es ist wieder vorn, oder man geht rückwärts, sieht aber nichts. Man kann das hinten nie so nach vorn holen, dass man die Vergangenheit vor sich hat – es ist immer die Zukunft.
Es fällt mir schwer, das auszudrücken, was mit in dem Moment, als ich es las durch den Kopf geschossen ist. Und ich fürchte auch, dass ich es nicht mehr ganz so zusammen kriege, wie ich es ursprünglich im Kopf hatte… aber der Alltag hat mich dann überrannt, ich muss aussteigen, mich anderen Dingen widmen und die Gedanken über Montale lagen hinter mir. Wie das Nichst. Aber das Gefühl beim Lesen, bei den Gedanken, die sich plötzlich verstehend überschlugen, das vergesse ich hoffentlich nicht so schnell.
9 Kommentare
Danke für diese Erläuterungen
Machst du damit weiter?
Hallo Heidi,
hast Du das Buch auch gelesen? Oder hast Du es auf Deinem SUB?
Ich bin bisher noch nicht dazu gekommen, mehr zu schreiben, habe es aber vor.
Allerdings muss ich gestehen, dass mir Clavinos Vorwort bisher am besten gefallen hat und ich einige seiner Aufsätze sogar überblättert habe. Denn manchmal kann ich mit seinen Ausführungen wenig anfangen, speziell dann, wenn ich den betrachteten Klassiker nicht kenne und keine Vorstellung davon habe, wovon er handelt. Denn zum Inhalt verliert Calvino recht wenig Worte, meist befindet er sich in seinen Betrachtungen bereits eine Ebene höher, zieht Vergleiche, zeigt Hintergründe auf und regt Gedankengänge an, die schwer nachvollziehbar sind, wenn man sich nur auf ein grobe Inhaltsangabe (z.B. von Wiki) verlässt, ohne den Figuren selbst lesend begegnet zu sein.
Nein, Anriel, leider kenne ich das Buch nicht, und besitze es auch nicht, aber ich kenne zu Haufe solche Bücher und dein Problem. Man müsste eigentlich alle Bücher gelesen haben
Aber vielleicht sind wir Interessierten auch zu pedantisch? Studenten haben da höchstwahrscheinlich und gezwungenermaßen mehr Mut zur Lücke. Viel Glück!
Da hast Du vermutlich recht, wobei es ja auch solche geben soll, die sowohl Interessierte als auch Studenten sind. Und die haben es besonders schwer, da sie durch den Studentenstatus ja die Möglichkeit haben, an sehr sehr viele Bücher heranzukommen – das macht die Entscheidung des “was lesen” und vor allem “was nicht” manchmal ziemlich schwer. Zumindest geht es mir so.
Ich werde in Kürze den Beitrag noch um erweitern und zu einigen (aber nicht allen) Aufsätzen etwas schreiben.
Ui, das scheint ein sehr komplexes Buch zu sein, ich denke, ich würde es nicht verstehen. Aber schön deine Kommentare zu lesen
Ach ne Frage, ich vergaß. Kennst du den Autor Rüdiger Safranski? Hast du schon mal etwas von ihm gelesen? Ist der auch so schwer?
Ich glaube schon, dass Du es verstehen würdest – zumindest bei den Büchern, wo Dir der Stoff bekannt ist. Allerdings ist das bei seiner sehr speziellen Auswahl hierzulande wohl eher nicht die Mehrzahl…
Was Rüdiger Safranski angeht, so habe ich leider noch gar nichts von ihm gelesen (aufgrund der Tatsache, dass sich noch keiner seiner Bücher zu mir verirrt hat). Daher kann ich Dir nicht viel dazu sagen… Wie kommst Du denn gerade auf den?
Hi, ist ne längere Geschichte. Ich möchte mich wieder etwas mehr mit Literatur”wissenschaft” beschäftigen, und fand am Samstag sein neuestes Werk bei Bertelsmann, mein Pflichtkauf war entschieden. Ich habe mir sein Buch “Romantik/Eine deutsche Affäre” zugelegt. Später sah ich bei Amazon: Mann hat der viel geschrieben!
Also wenn man ihn versteht, kann man sehr viel von ihm lesen.
Ahso, das erklärts.
Komischerweise habe ich kürzlich denselben Entschluss gefasst, allerdings stehen bei mir studiumsbedingt andere Titel auf dem Programm (Hans-Dieter Gelfer: “Wie interpretiert man eine Novelle/Kurzgeschichte/einen Roman” und Jonathan Culler “Literaturtheorie”).
Dass Safranski viel geschrieben hat, weiß ich… es klingt auch vieles interessant, aber das ist wieder so ein typischer Fall von ich-würde-ja-gern …(speziell der Titel reizt mich, auch wenn es “nur” eine Aphorismensammlung ist: “Wo immer ich gehe, folgt mir ein Hund namens Ego” – und “Wieviel Wahrheit braucht der Mensch”)
Ich werde die Augen offen halten, wann darüber was in Deinem Blog erscheint.