Tages-Archiv: 15. Januar 2008

Thomas Glavinic – Das bin doch ich

Das Buch war auch ein Weihnachtsgeschenk – ein sehr schönes. Glavinic ist neben Kehlmann und meinem persönlichen Favoriten Glattauer auch ein österreischischer Autor. Die drei unterscheiden sich gewaltig. Bei mir vor allem dadurch, dass ich vom Glattauer fast alle (leider nur “fast”) Bücher gelesen habe, während es bei Glavinic nur eines, nämlich [...]

Haddon, Mark – Der wunde Punkt

Dieses Buch habe ich Weihnachten von meiner Schwester und ihrem Mann bekommen. Ein richtig dicker Schmöker – sehr schön!
Nachdem ich erst gestern damitbegonnen habe, sind die ersten hundert Seiten geschafft. Oder besser: verschlungen. Sehr viel ist das in Anbetracht der 450 Seiten nicht, aber es reicht für ein erstes Statement.
Eindeutige Pluspunkte bisher: es liest sich [...]

Warum eigentlich…

… dieser Blog? Habe ich etwas zu sagen? Wenn ja, was denn? Das neue Jahr hat gerade erst angefangen (zuminedst kommt es mir so vor) und ich hätte eigentlich tausend andere Dinge zu erledigen. Und trotzdem…
 
Es ist ein Versuch. Tagebuchschreiben habe ich schon vor vielen Jahren aufgegeben. Nicht, dass nichts passiert wäre, aber irgendwie fehlte [...]