Volker Klüpfel / Michael Kobr – Milchgeld

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Kurzbeschreibung von Amazon:
Ein Mord in Kommissar Kluftingers beschaulichem Allgäuer Heimatort Altusried – jäh verdirbt diese Nachricht sein gemütliches Kässpatzen-Essen. Ein Lebensmittel-Chemiker des örtlichen Milchwerks ist stranguliert worden. Mit eigenwilligen Ermittlungsmethoden riskiert der liebenswert-kantige Kommissar einen Blick hinter die Fassade der Allgäuer Postkartenidylle – und entdeckt einen scheinbar vergessenen Verrat, dunkle Machenschaften und einen handfesten Skandal.

Mir hat das Buch gut gefallen – und das, obwohl ich noch nie im Allgäu war und auch keinerlei Beziehung dahin habe. (Vielleicht sollte ich mal dringend hinfahren?!)
Der Kluftinger ist wirklich ein ganz sympathischer Komissar, gerade deshalb, weil auch mal etwas schief geht. Das Buch hat viel Witz & Charme (meine Lieblingsszene: Kluftinger Observierung!) und es ist dazu noch spannend, dass ich es nur ungern aus der Hand gelegt habe.
Was mir außerdem noch positiv aufgefallen ist, sind die Opferbeschreibungen, wo einerseits deutlich wird, dass es sich um eine grausame Tat handelt, aber andererseits nicht ewig irgendwelche blutrünstigen Ekelhaftigkeiten geschildert werden. Also keine Effekthascherei !
Negatives zu den Buch fällt mir gar nichts ein – außer vielleicht, dass es so schnell zu Ende war. Ich würde auch die weiteren Bücher dieses Autorenduos lesen als nette Happen für Zwischendurch.

Taschenbuch: 309 Seiten
Verlag:
Piper; Auflage: 17., Aufl. (September 2007)
ISBN-10:
3492242162

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